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Datenrettung von iPhone, iPad & Macs

Was tun, wenn nichts mehr geht?

Jeden Tag sterben tausende und abertausende iPhones, iPads und andere Smartphones den plötzlichen Elektroniktod. Sei es durch Sturz, Wassereintritt oder schlichtes Versagen der Elektronik, der Ausfall kommt meistens unangekündigt und mit ihm gehen auch alle Daten verloren, die sich auf dem Gerät befanden. Denn mal ehrlich: Jeder empfiehlt, Backups zu machen, aber wer macht das auch regelmäßig?

Wir haben uns auf die Wiederherstellung von Daten von iPhones, iPads sowie sonstigen Smartphones und Tablets spezialisiert. Und heben uns dabei in einem Punkt klar von unseren Mitbewerbern ab:

Denn wo die meisten Datenretter aufgeben müssen, weil die Geräte beschädigt oder sogar vollkommen zerstört sind, sich nicht mehr starten lassen und einen Zugriff auf die evtl. noch vorhandenen Daten unmöglich scheint, werden wir erst richtig warm.

Wir stellen Daten auch von völlig zerstörten Geräten wieder her, so z.B. nach Wasserschaden, Überspannungsschäden, Feuer oder mechanischer Beschädigung der Platine, z.B. durch Bruch, Quetschung oder Zerbersten des Geräts.

Bei der Datenrekonstruktion von so zerstörten Geräten müssen diese zunächst repariert werden, um wenigstens einen Minimalzugriff auf den Speicher zu gewährleisten. Hier kommt uns unsere jahrelange Erfahrung in der Reparatur dieser Geräte bis auf Chipebene zu Gute, mit deren Hilfe wir schon zahlreiche hoffnungslose Fälle vor dem sicheren Datentod bewahrt haben.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen die typischsten Szenarien für Datenrettungen bei iPhones und iPads auf:

1. Daten vom Gerät gelöscht

Haben Sie Daten (z.B. Bilder) von Ihrem Gerät gelöscht, ist schnelles Handeln angesagt. Um zu verstehen, warum Zeit hier eine kritische Komponente ist, müssen Sie verstehen, was beim Löschen von Daten genau passiert:

Dateien, wie z.B. Fotos, bestehen aus vielen Datenblöcken, die auf einem Speichermedium wild verteilt gelagert werden. Damit das iPhone das Bild findet, wird der "Lagerort" des ersten Datenblocks in einem Index gespeichert. So findet das iPhone den ersten Datenblock, dieser verweist dann auf den nächsten, usw.

Wird nun eine Datei gelöscht, werden nicht all diese Datenblöcke überschrieben, sondern lediglich der Verweis auf den ersten Block aus dem Index gelöscht. Das iPhone "sieht" die Daten damit nicht mehr, sie sind aber in Wirklichkeit noch vorhanden.

Gleichzeitig werden diese Datenblöcke nun aber zum Wiederbeschreiben freigegeben und sobald der Platz benötigt wird, legt das iPhone hier neue Daten ab, es weiß ja nicht mehr, dass hier noch Daten lagern.

Deshalb ist es sehr wichtig, nach dem Löschen einer Datei so schnell wie möglich zu handeln, denn das iPhone schreibt permanent Daten in den Speicher, sei es durch ankommende WhatsApp Nachrichten, Wetterinformationen, Emails, neue Fotos oder Musik. Je mehr Daten nach dem Löschen eines wichtigen Bildes oder Dokuments wieder auf das iPhone geschrieben werden, desto höher also die Gefahr, dass die "gelöschten" Daten endgültig überschrieben werden. Schalten Sie das Gerät aber bitte nicht aus, denn beim Ausschalten löscht das Gerät Daten aus dem flüchtigen Speicher und überschreibt möglicherweise auch "leere" Datenblöcke.

Daher sollte nach dem Löschen von Daten das Telefon sofort in den Flugmodus versetzt werden und sichergestellt werden dass Mobilfunk, WLAN, Bluetooth und GPS deaktiviert sind, damit das Gerät keine Daten mehr sammeln kann. Anschließend sollte das Gerät unbedingt sofort zu einem seriösen Datenretter gebracht werden. Die Chancen, ein Bild oder Dokument erfolgreich zu rekonstruieren stehen dann enorm hoch.